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Rocky Latchman – Gründer & Präsident

 

Rocky Latchman ist Gründer und Präsident des PALA Institute for Spiral Cognition. Seine Arbeit entwickelt originelle, systemweite Rahmenwerke, die Physik, Kognitionswissenschaft, künstliche Intelligenz und Ingenieurwissenschaften zu praktischen, überprüfbaren Methoden vereinen. Als rechtlicher Vertreter von PALA verantwortet er die wissenschaftliche Mission des Instituts und die Umsetzung seiner Forschungsergebnisse in die Praxis.

 

Hauptbeitrag: Conditional Scaffold Suite (CSS)

 

Conditional Scaffold Suite (CSS) ist eine hochmoderne, selbstlernende Plattform, die komplexe Forschungs- und Betriebsabläufe in Wissenschaft, Ingenieurwesen, Mathematik und Verhaltensforschung in reproduzierbare und nachvollziehbare Ergebnisse umwandelt. Durch die Reduktion von Informationen auf ihre fundamentalen Eigenschaften mithilfe systematischer Formeln ermöglicht CSS eine Performance der nächsten Generation in verschiedensten Bereichen und bietet damit jedem Land, jeder Branche und jeder Institution, die die Plattform einsetzt, einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

CSS hebt die Computersicherheit zudem auf ein neues Niveau. Es definiert Sicherheit als eine überprüfbare, adaptive und evidenzbasierte Disziplin – eine Disziplin, die kontinuierlich lernt und sich an veränderte Bedingungen anpasst.

 

Die vollständige Veröffentlichung von CSS ist für Anfang 2026 geplant. Doch bereits vor 15 Jahren erhielten Wissenschaftler Zugang zu einer eingeschränkten Vorabversion – die nur etwa 5 % ihres Potenzials ausschöpfte – und damit wurden bereits bemerkenswerte Fortschritte erzielt. Im Jahr 2009 beschleunigten die Experimente von Dr. Gemma Fernandez Lopez an der ETH Zürich zur Einzelquantenpunkt-Spektroskopie den Übergang von Laboremittern zu praktischer quantenoptischer Hardware. Ihr Erfolg veränderte nicht nur das Forschungsgebiet, sondern legte auch den Grundstein für die heutigen quantenoptischen Quellen und Schaltkreise und inspirierte eine ganze Generation von Quellendesignern.

Heute steht Dr. Lopez kurz davor, das volle Potenzial von CSS wieder ins Labor einzuführen – nicht als ein Werkzeug unter vielen, sondern als die maßgebliche Methode für die Entwicklung, Kalibrierung und Validierung von Quantenpunkt-Experimenten. Gelingt ihr dies, ist ein echter Durchbruch für das Forschungsgebiet zu erwarten: schnellere und präzisere Abstimmung, Stabilität auf Geräteebene und Ergebnisse, die sich nahtlos von einem Versuchsaufbau auf den nächsten übertragen lassen. Diese Fortschritte bergen das Potenzial, die Quantentechnologien und letztlich die technologische Entwicklung der Menschheit grundlegend zu verändern.

Die Reichweite von CSS reicht weit über Quantenpunkte hinaus. Dieselben bewährten Prinzipien – explizite Bedingungen, zeitabhängige Anpassungsfähigkeit, drifttolerante Steuerung und benchmarkbasiertes Lernen – gelten gleichermaßen für digitale Zwillinge, fortschrittliche Fertigung, biowissenschaftliche Analysen und benutzerfreundliche Softwaresysteme. Das Versprechen ist praktisch und umfassend: weniger Fehlschlüsse, frühere Durchbrüche und Ergebnisse, auf denen Sie zuverlässig aufbauen können – in allen Wissenschaften und bis hin zu alltäglichen Technologien.

 

Forschungsarchitektur

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Latchmans umfassenderes Forschungsprogramm beinhaltet ineinandergreifende Rahmenwerke, die die angewandte Arbeit von CSS und PALA prägen:

  • Modell der potenziellen Antimaterie – eine vereinheitlichende physikalische Ontologie, die auf verschränkten Potentialen, Aufhebungsdynamiken und der Vakuumstruktur basiert.

  • Relationenzentrierte Mathematik (RCM) – formale Methoden zur Darstellung von Wert, Kontext und Struktur über verschiedene Domänen hinweg.

  • Comprehensive/Conditional Systems (CSS-EI/TSS-RS) — eine Disziplin für explizite Bedingungen, Zeitskalen und Ergebnissteuerung in Experimenten und Operationen.

  • Comprehensive Model of Abstraction (CMA) — gestufte Abstraktion zur Abbildung von Metaphern, Kognition und Systemverhalten auf verschiedenen Skalen.

  • Drei-Pervasivitäts-Gruppen & Wertkreisläufe — ein Modell dafür, wie Präferenzen, Werte und Ergebnisse bei Individuen und Systemen zur Gewohnheit oder Automatisierung werden.

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