Rahula Lama Tenzin Rinpoche – Ethischer Direktor
Rahula Lama Tenzin Rinpoche fungiert als Ethikdirektor von PALA und genießt die Anerkennung bedeutender tibetischer Meister – darunter Seine Eminenz Jhado Rinpoche, ehemaliger Abt des Namgyal-Klosters (des persönlichen Klosters Seiner Heiligkeit des Dalai Lama) und einer der führenden Gelehrten und Meditierenden der Gelug-Tradition. Seine Eminenz hat persönlich seine tiefe Wertschätzung für Lama Tenzins philosophisches Werk und dessen Potenzial, die Zukunft des buddhistischen kontemplativen Denkens zu prägen, zum Ausdruck gebracht. Einige hochrangige Meister haben sein Werk als einen der bedeutendsten Beiträge zur buddhistischen Philosophie seit Jahrhunderten bezeichnet.
Lama Tenzins kontemplative Untersuchungen zu Vergänglichkeit, Interdependenz und dem Wesen des Geistes haben ein umfangreiches philosophisches Werk hervorgebracht, das sich durch formelhafte Präzision und strukturelle Einsichten in die Kognition auszeichnet. Seine einzigartige Fähigkeit, kontemplative Philosophie mit quantitativen, prädiktiven und systemischen Rahmen zu verbinden, hat die Entwicklung wissenschaftlicher Modelle – wie der Conditional Scaffold Suite (CSS) und der Relation-Centric Mathematics (RCM) – maßgeblich beeinflusst, welche innere Erkenntnisse in reproduzierbare Systemwissenschaft übersetzen.
Bei PALA liefert Lama Tenzin die ethische und kontemplative Grundlage, die die Vision des Instituts prägt: sicherzustellen, dass seine Forschung und technologische Innovation nicht-sektiererisch, ethisch streng und auf das Gedeihen aller Lebewesen ausgerichtet bleiben.
Seine Lehre schafft ein seltenes Gleichgewicht zwischen Kontemplation und Wissenschaft – zwischen Weisheit, die den Geist erleuchtet, und Wissen, das die Welt voranbringt. Lama Tenzin gilt als visionärer Lehrer, dessen kontemplative Erkenntnisse und Überlieferungen eine tiefe Einheit zwischen meditativer Einsicht und strukturiertem Verständnis offenbaren.
Nachdem er Jahrzehnte in strenger Meditationshaltung verbracht und die höchsten Yoga-Praktiken der tibetischen Tradition erlernt hat, lebt er bewusst zurückgezogen und kontemplativ. Obwohl er hohes Ansehen genießt, strebt er weder nach öffentlicher Bekanntheit noch nach einer großen Anhängerschaft; sein Beitrag drückt sich in der Tiefe seiner Einsichten und der Verfeinerung seiner kontemplativen Erkenntnis aus. Als Ethikdirektor sorgt er dafür, dass die Arbeit von PALA nicht nur wissenschaftlich wegweisend, sondern auch ethisch fundiert, kontemplativ anspruchsvoll und von Werten geleitet ist, die dem Wohlergehen unserer Welt dienen.